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Das neue Pedal von Bender & Klinzmann!
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Und wie immer bei den Berliner Tüftlern eine Klasse für
sich!
- Kanal 1 für saftige Rythmus-Sounds
- Kanal 2 für lautere Zerr-Sounds
- Gain und Volume für beide Kanäle separat regelbar
- 3-Band-Klangregelung
- Stabiles Gehäuse
- Nur bei Tone Toys!
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Was macht der "Choke"?
Der Nachteil bei den meisten Verzerrern ist eine mehr oder weniger starke
Verbiegung des Gitarren- und Verstärker-Tons. Meist klingt er zusammengequetscht
und künstlich. Wenn man die (aktiven) Equalizer-Höhen reindreht wird er kratzig
und unangenehm, mit mehr Bässen wird er mulmig.
Die Aufgabe des Berliner Tüftler-Duos Bender/Klinzmann war nun, einen
möglichst natürlich klingenden Overdrive zu konzipieren, der
den Eindruck der Endstufen-Zerrung eines aufgerissenen Röhren-Vertärkers
vermittelt.
Das ist mit dem Choke gelungen, wie man im Vergleich mit
anderen gängigen Pedalen hört. Die Ausgangsbasis war zwar der
Tube-Screamer, aber es ist eine völlig neue Ausgangsstufe entstanden, die den
Sound tiefgründiger und mehrdimensionaler werden lässt und ihn
mit einem herrlichen "Schronk" versieht. Bewusst
wurde die passive 3-Band-Klangreglung des Fender Bassman gewählt.
Ein Nebenprodukt der Entwicklungsarbeit hat sich immer mehr in den
Vordergrund gespielt, nämlich der cleane Sound. Der reine Verstärkersound ist
gerade bei geringer Lautstärke meist zu dünn. Der cleane "Choke"-Sound mach ihn
deutlich konturierter und edler. So entstand die Idee, ein 2-Kanal-Gerät zu
bauen. Kanal 1: clean bis crunch, Kanal 2: crunch bis verzerrt.
So kann
man sich für den Live-Gig z.B. mit Kanal 1 einen saftigen Rhythmus-Sound, kurz
vor crunch, einstellen und für das Solo auf den entsprechend lauteren
Zerr-Kanal umschalten. Aber man kann auch bei Zimmerlautstärke einen
nassen, nachgiebigen Sound ohne Höhenverluste einstellen,
ähnlich wie bei der Verwendung eines Power-Soaks. Und für crispe Höhen gibt
es den "Bright"-Switch.
Alle Tester (Rock-Gitarristen, die mit dem "Choke" z.T. auf Tour waren) sind
von dem Pedal und seinem sustainreichen, vollen Sound hin und weg. Und
wir auch!
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Dieses Pedal ist jeden Cent wert!
| The Choke |
279,90 Euro |
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Soundbeispiele von Bernd Klinzmann:
| Steigerung von Clean bis Distortion (Choke immer an): |
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| Fender Stratocaster und Dual Showman |
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| Sounds zuerst clean, dann mit "Choke": |
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| Fender Stratocaster und Dual Showman |
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| Gretsch Duo-Jet und Dual Showman |
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| Gretsch Duo-Jet und Dual Showman |
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| Fender Stratocaster und Dual Showman |
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| Von Soundbeispiel zu Soundbeispiel ein bisschen mehr Verzerrung: |
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| Crunch: Fender Stratocaster, Dual Showman (und Marshall Reflector Hall) |
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| Ein bisschen mehr Crunch: Fender Tele, Marshall JTM 45 (und Marshall Reflector Hall) |
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| Distortion: Gibson Les Paul Junior, Marshall JTM 45 (und Marshall Reflector Hall) |
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Zur Technik:
Stabiles Gehäuse in den Maßen 18,5 x 11,5 x 5,5 cm. Kann mit jedem 9
Volt-Netzgerät betrieben werden.
Regler: Pro Kanal 1 Gain- und 1 Volume-Regler, 3-Band-EQ: Bass, Mitten,
Höhen
"Bright"-Switch
Schalter "On/Off" und "Channel 1/2"
True Bypass
Ton:
Satt, saftig, voll! Wie aber die Soundbeispiele von Bernd Klinzmann zeigen,
sind die verschiedensten Sounds und Stile damit machbar.
Die von ihm empfohlenen Grundeinstellungen sind:
- Kanal 1: Vol. auf 12 Uhr, Gain auf 1 Uhr
- Kanal 2: Vol. auf 2 Uhr, Gain auf 1 Uhr
- "Bright"-Switch oben (aus).
- Bässe auf 9, Mitten auf 5, Höhen auf 3 Uhr.
Eignung:
Wer auf einen Amp ohne Mastervolume angewiesen ist und ihn im kleinen Club
nicht genug aufdrehen kann, braucht den "Choke". Auch einfach um den Sound
aufzuwerten, er wird konturierter und edler. Und im "Choke" ist mit dem
2. Kanal schon eine Möglichkeit integriert, fürs Solo ein bisschen Gas geben zu
können...
Wer einen richtig schönen Zerrsound in Zimmerlautstärke haben will, braucht
den "Choke" ebenso. Satt und voll, selbst bei geringen Lautstärken.
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