Pick-FAQs

Was hier steht, gilt natürlich auch sinngemäß für Sammler- und für Custom-Picks.

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Meine Picks werden immer so schmierig und schlüpfrig! Was ist das?

Das ist Schweiß und Dreck. Die machen das Pick unspielbar! Einfach die Picks mit Seife waschen und gut ist's wieder. Übrigens, auch Hände waschen vor dem Spielen hilft diesen Effekt abzumildern.

Auch sonst keine schlechte Sache. Denn bei manchen sind Saiten und Gitarren genauso schmierig und schlüpfrig wie die erwähnten Picks. Und da man die Schmiere mit den Finger berührt...

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Ich habe ein altes Pick der Firma X mit Y-Form. Habt ihr so was ähnliches?

Klar. Da gibt es sicher Dutzende. Aber wir brauchen genaue Dicke, Maße, Material usw, um etwas wirklich Passendes empfehlen zu können! Am besten uns ein Muster schicken, das wissen wir genau was gewünscht wird. Die Adresse: Tone Toys, Postfach 0792, 73007 Göppingen.

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Sind unsymmetrische Spitzen besser als symmetrische?

Nein, nur anders. Im Grunde geht es um das unsymmetrische Abspielen der Seiten der Spitze. (Bei Rechtshändern links der Spitze und bei Linkshändern rechts.) Manche Pickhersteller (z.B. Wegen und Dugain) schleifen das schon bei der Produktion etwas an. Andere sagen, dass die Abwinkelung bei jedem Musiker eine andere ist und verzichten deswegen auf das Vorschleifen. Wie denn auch sei, mit etwas Kraft in der rechten Hand kommt die Abwinkelung recht schnell und ganz von selber...

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Stimmt es, dass Zelluloid brennbar ist?

Zelluloid brennt wie Zunder! Es ist nicht nur brennbar; es explodiert sogar manchmal. Also: Nie Zullu-Picks anzünden! (Django verlor damit seine halbe Hand!) Nie in der prallen Sonne liegen lassen. Nie in ein Lagerfeuer werfen. Nie Plektren in einen Aschenbecher legen. Zelluloid abbrennen kann süchtig machen. Manche wurde früher so zu Pyromanen.

Was genau passiert, das weiss eigentlich niemand. Das Zeug schrumpft auch manchmal wenn es zu alt wird. Oder zerfällt zu Staub wie eine ausgetrocknete Leiche. Aber alles erst in Jahrzehnten! Kein Grund zur Sorge, nur eben nicht anzünden.

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Ich brauche ein Pick das mehr Bässe bringt!

Picks sind keine Klangregler! Verschiedene Pick-Materialien und -Stärken haben unterschiedlich klingende Anschläge. Jedoch wird Nachklang, also der eigentliche Ton nicht oder nur sehr wenig beeinflusst.

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Sind breite, runde Spitzen besser als dünne?

Nein, nur anders. Runde, breite Spitze sorgen für schnelles, flüssiges Spielen, haben aber wenig Brillanzen. Sie verändern sich kaum bei der Benützung.

Dünne, schmale Spitze: Schnelles Spielen ist schwieriger (anstrengender), jedoch sind viele Brillanzen im Ton. Die Spitze wird schnell abgespielt und dadurch etwas runder.

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Ich kann nur mit einer Plektrum-Art spielen und die gibt es nicht mehr :-(

(Achtung, viel Text) Ich kann diesen Typ Plectrum von einem Custom-Pick-Mann um 10 Euro das Stück auf's tausendstel genau koperen lassen oder eine Fabrik überreden, Sonderanfertigung zu machen und das wären dann 10000 Stück oder so. Beides keine echten Alternativen...

Etwas Psychologie: Du hast Dich so auch diese Form, diese Stärke eingeschossen, dass Du wahrscheinlich keinem noch so guten Pick eine Chance gibst. Nicht dicker, nicht größer, nicht schwerer: Alles muss genauso so sein wie Deine jetzige Form. Solange Du das glaubst, ist es auch tatsächlich so.

Mein Dilemma: Eigendlich ist das Ding ja zum in den Krieg fahren gebaut. Mein 90er Jeep hat 200.000 km drauf und säuft locker seine 17 Liter und frisst jede Menge Öl. Und täglich ein anderes technisches Problem. Ich sollte mir einen Smart oder so etwas besorgen, mich über die vielen Vorteile und Ersparnisse freuen und die bullige Rostlaube vergessen! Aber ich bringe es nicht über's Herz...

Du brauchst keine Custom-Picks um 10 Euro (so lange Du jeden Tag eines verbrauchst/verlierst) und Du brauchst auch nicht gleich eine halbe Pick-Fabrik. Das ist Deine einzige, logische Konsequenz.

Du solltest aber vielleicht so 15 Muster kommen lassen, die nicht genau gleich sein werden, aber völlig ok; etwas ähnlich, günstig und haltbar. Picks mit denen hunderttausend Gitarristen zurecht kommen!

Und dann einfach damit spielen, lange spielen. Übe am ersten Tag 3 bis 4 Stunden mehr als Du sonst spielst (und nicht viel weniger die nächsten Tage) und sag Dir, dass die neuen Picks einfach besser für Dich sind. Und es werden sich Deine absoluten Favoriten finden. Die Pick-Vergangenheit ist dann ein für alle Male erledigt.

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Ich suche immer noch das perfekte Plektrum für mich! Welches soll ich nehmen?

Verschiedene. Manche Picks zeigen ihre Stärken bei Akkorden, andere bei Einzeltönen. Genau so, wie manche für Akustische besonders gut sind und andere wieder für die Elektrische. Und wieder andere für übersteuerte Sachen, usw, usw. Deswegen gibt es auch nicht das perfekte Pick für alles, sondern nur das perfekte Pick für eine ganz bestimmte Sache.

Und man ändert seine Spielweise, man wird erfahrener und besser. Und plötzlich kommt man mit Plektren zurecht, die man vorher nicht mal richtig halten konnte. Darum solltest Du die Suche nie aufgeben, denn man findet immer wieder Neues und noch Besseres...

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Ich brauche ein Pick mit 0,88 mm. Die 0,93 mm sind mir schon zu dick!

Das ist Einbildung! Fünf Hundertstel spürt kein Mensch! Verschiedene Pick-Materialien in haargenau derselben Dicke haben manchmal einen klanglichen Unterschied wie Tag und Nacht. Und darauf fällt man beim Testen herein... 

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Wieso gibt es so große Preisunterschiede bei Picks? Haben die teueren tatsächlich soviel mehr Wert?

Es gibt drei Gruppen: Den Schrott, (den wir gar nicht führen) und der im "Fachgeschäft" so 30 Cent bis 1 Euro pro Pick kostet. Dann die normalen Industrie-Picks in derselben Preislage. Und last, but not least, Vintage- und Custom-Picks von 5 bis 30 Euro. Industrie-Picks sind ok für den tagtäglichen Gebrauch. Vintage- und Custom-Picks gehen entweder in Sammlungen oder kommen nur im Studio oder im stillen Kämmerlein zum Einsatz, oder wenn jemand einen wirklich geringen Pick-Verbrauch hat.

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Wie lange halten eigentlich Picks aus XY bei mir?

XY ist recht haltbar, denn kurzlebige Materialien haben wir nicht im Programm, aaaber:  

Das mit der Haltbarkeit ist nicht so einfach pauschal zu beantworten. Es gibt Picks, die bei einem Musiker fast ein Jahr halten und beim nächsten schon in einer Woche total kaputt sind. Das hängt von Deinen Saiten, Deiner Anschlagshärte, Deinem Spielwinkel, Deiner Eintauchtiefe und von Dutzende weiteren Faktoren ab.

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Ich suche ein Plektrum mit sehr dünner Spitze. Das klingt so schön...

Es gibt verschiedene Picks mit Spitzen so dünn wie Nadeln. Der Haken ist nur: Die Spitze wird nach einigen Minuten Benützung weg sein! Je nach Spielweise bilden sich dann abgerundete Spitzen von 2 bis 3 mm Radius. Das ist völlig normal und so sind auch die Spitzen der meisten Picks. Ultrafeine Spitzen hören sich auf der Bettkante (und im Studio) gut an, haben sonst jedoch keinen großen Nutzen.

Außerdem: Will man gehört werden, laut und rund spielen; bedarf es richtig breiter, fetter, vollflächiger Picks.

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Was sind Vor- und Nachteile von breiten und schmalen Plektrum-Spitzen?

Die schmalen, dünnen Spitzen haben mehr Höhen! Aber zum einen nicht lange, denn sie werden schnell stumpf. Zum anderen bremst eine schmale Spitze, denn sie ist auch lang und dünn. Und mit den Eigenschaften kann man lang nicht so schnell und flüssig spielen. Breite, stumpfere Spitzen gleiten besser über die Saiten und der Widerstand beim Spielen ist geringer! Viele Musikernehmen die Pick-Spitze mit feinem Schmirgelpapier etwas ab. Nur ein wenig, das reicht schon, den Rest kann man den Saiten überlassen. Dann die Spitze mit etwas Zahnpasta und einem Lappen wieder glätten. Das bringt das "schlüpfrige" Spiel-Gefühl...

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Welcher Unterschied besteht zwischen Metall-Picks? Reißen sie Saiten ab?

Titan ist leichter als Stahl. Zwischen den einzelnen Stahlpicks höre ich nicht viel Unterschied.

Wenn die Picks vorsichtig eingespielt werden (also die scharfe Kanten durch Spielen etwas entschärft werden) passiert nicht mehr viel.

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Welche Dicken haben die amerikanischen Plektren-Stärken?

Thin = 047-0,58mm, Medium = 0,70-075mm, Heavy = 0,90-1,00mm, Extra-Heavy = 1,14-1,25mm, Super-Heavy = 1,40-1,50mm.

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Wieso verkauft ihr keine Picks von Fender oder Gibson oder Ibanez oder...?

Es gibt kein einzigen Gitarrenhersteller, der seine Plektren selber macht. Die Amerikaner holen ihre Picks bei d'Andrea oder Dunlop, schreiben ihren Namen drauf und verkaufen sie zu (teilweise) recht heftigen Kursen. Die Asiaten machen dasselbe, nur dass deren Picks meist von Pickboy stammen.

Weshalb also zum Schmiedchen gehen wenn wir auch Zugang zum Schmied haben?

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Wie bekämpfe ich die Anschlagsgeräusche meines Picks?

Die Anschlaggeräusche sind immer an die Qualität der Picks gekoppelt! Je besser ein Pick, desto höher auch die Geräusche. Ein Gummipick zum Beispiel hat keinerlei Geräusche, das Ding klingt aber auch besch...eiden. Von daher ist der Kampf gegen Anschlaggeräusche wie der Kampf gegen Windmühlenflügel, nämlich aussichtslos. Es gibt jedoch ein paar Tricks:

  • Elektrische Gitarren: Amp lauter und/oder Alnico Lautsprecher im geschlossenen Gehäuse verwenden.
  • Akustische Gitarren: Pick-Stärke etwas dünner wählen. Pick-Spitze mit möglichst kleinem Winkel verwenden, also spitzige Picks.

Viele Gitarristen drehen den Spieß einfach um und verwenden die verschiedenen Anschlaggeräusche als musikalisches Ausdrucksmittel und als zusätzliche Sound-Palette. 

Anschlaggeräusche sind ein Teil wichtiger des Gitarrentones und sie zu bekämpfen hieße, das Kind mit dem Bad auszuschütten. Klar, man kann sie mit einem weichen Plektrum unterdrücken, aber man filtert die schönsten und wichtigsten Obertöne mit aus und das ganze klingt wie eine billige Konzertgitarre mit alten Saiten oder wie ein schlechtes Hammond-Kopie-Keyboard. Und man verliert zusammen mit dem Anschlag so ungefähr zwei Drittel seiner Anschlagsenergie und verschenkt damit Volumen, Dynamik, Ausdruck und vor allem Klangfarbe. 

Jedes härtere Pick erzeugt Anschlagsgeräusche, ohne Ausnahme. Der Punkt ist nur, dass manche Anschlags-"Geräusche" so gut klingen, dass man sie nicht mehr als Geräusch wahrnimmt, sondern als einen wichtigen Teil des Tones. Und manche andere klingen so krank, dass einem sich die Zehennägel aufrollen...  

Die "schlimmsten" Geräusche entstehen, wenn man die Saite nicht parallel sondern gewinkelt anschlägt. Das Pick kratzt regelrecht an der Saite entlang, bevor diese zum normalen Schwingen gebracht wird. Leider hat uns die Industrie mit ihren Schlabberpicks dazu gebracht, unsere Anschlagstechnik komplett zu vernachlässigen. Denn egal welcher Anschlag, die Mistdinger klangen sowieso immer gleich :-(   

Üben steht deswegen zuerst mal auf dem Programm. Üben mit dem Ziel, das Pick nicht falsch zu verwinkeln und vor allem nicht zu tief zwischen die Saiten einzutauchen. Schon nach ein paar Tagen hört sich die Sache ganz anders an. Langsam von dünner auf dickere Picks wechseln hilft, genug so wie langsam von weichere auf härtere Materialien zu wechseln.  

Ebonit und Zelluloid eignen sich gut, die Mulm-Entzugserscheinungen zu minimieren und sich an einen vernünftigen Anschlag zu gewöhnen, denn diese Materialen verhalten sich recht gutmütig. Experimente sind angesagt; nicht nur mit Picks und Anschlag, sondern auch mit den Amp-Einstellungen. Ein Amp der bei jedem Anschlag laut quietscht ist eine Fehlkonstruktion, oder ist zu leise oder ist zu extrem eingestellt.  

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Ich möchte nur 0.88er Plektren

Das mit der Dickenangabe ist Schwachsinn und stammt noch aus der Zeit, als es nur Schildkrötenpicks gab. Da machte die Angabe auch noch einen Sinn: Je dicker, desto mehr Rückstellkräfte, fertig, aus. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Pick-Materialien, aber von den Großen der Industrie war noch keiner in der Lage, sich ein vernünftiges System zu überlegen :-(

Denn es geht gar nicht so sehr um die Dicke des Plektrums, sondern viel mehr um die Elastizität. Und 1mm Stahlpick reagiert ganz anders als ein 1mm Gummi-Plektrum!

Die Dicke hilft also nur bei genau dem selben Material. Bei unterschiedlichen Grundstoffen sagt die Dicke über die Eigenschaften soviel wie die Farbe.

Ich will Dich nicht frustrieren, aber Probieren ist der einzig sinnvolle Weg.

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Wieso helfen Filzpicks beim Üben?

Das Filzpick hat zwei Effekte:

1. Da es nur verschwommen und leise den Ton wiedergibt, wirst Du (bzw Dein Gehirn) unbewusst versuchen, diesen Nachteil durch einen kräftigeren Anschlag auszugleichen. Hat man es sich erst einmal angewöhnt, spielt man auch mit einem normalen Plektrum prägnanter und damit schneller.

2. Das das Filzpick auch an der Spitze dick und klobig ist, gewöhnt man sich die Unsitte ab, zu tief zwischen die Saiten einzutauchen. Das Plektrum würde zwischen den Saiten hängen bleiben und bremsen. Spielt man "zu tief", ist Geschwindigkeit unmöglich, denn man muss entweder das Pick zwischen den Saiten wieder "herausheben" oder man braucht unnötig Kraft (und Zeit) um die Saite wegzudrücken. Daher gleiten schnelle Gitarristen ganz flach über die Saiten und schlagen nur mit der äußersten Spitze an.

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Mein Daumenpick ist zu eng!

Mit einem Zelluloid-Daumenpick ist das kein Problem, eher eine Mutprobe:

Das Ding warm machen, hinbiegen wie man es braucht und dann mit kalten Wasser abschrecken. Hört sich wie ein Koch-Rezept an. Die vorsichtigen Zeitgenossen werfen das Daumen-Pick in heißes Wasser und fischen es nach ein paar Minuten raus, aber oft wird das Pick nicht richtig heiß und lässt sich schwer biegen.

Wir haben früher eine Herdplatte auf der schwachen Stufe heiß gemacht und das Pick direkt drauf gelegt. Vorsichtig, nur am Rand der Platte, sonst kann man es wegen der Hitze nicht mehr packen. Nach ein paar Sekunden kann man es biegen wie Kaugummi. Aaaber: Das Zeug explodiert bei 145° und deswegen kann ich das natürlich nicht empfehlen...

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Was klingt besser, Ebonit oder Elfenbein?

Das ist eine Geschmacksfrage, jeder hat eine andere Antwort.

Bei den Edel-Picks muss man auch aufpassen: Es geht nicht nur um Klang sondern auch um die physikalischen Eigenschaften: Wie liegen sie einem in der Hand? Wie schnell und flüssig kann ich damit spielen? Wie laut ist es? Wie elastisch?

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Was kommt nach Kasho 1, 25 und Jazz III Picks?

Du bis genau am Übergang zu den Custom-Picks, und da könnte ich Dir Dutzende wärmstens empfehlen. Ist in unserer Web-Site ein ganzes Kapitel...

Mein persönlicher Rat für einen sanften Übergang wäre Helios Meteora 1,0 mm oder besser 1,5 mm, Ebonit http://www.tone-toys.com/de/Ebonit.html und Milchstein http://www.tone-toys.com/de/Milchstein.html  

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Gibt es die Pickboy Celltex nicht mehr in schwarz?

Doch. Andersrum ist es: Celltex ist ein Material, das es in verschiedenen Farben gibt und in verschiedenen Formen hergestellt werden kann. Unter anderem in der "Modulus"-Form, mit dem Hanfblatt hinten drauf. http://www.tone-toys.com/de/Die_roten_Celltex.html und http://www.tone-toys.com/de/Modulous_Celltex.html  

Aus dieser Form gibt es die Hi-Modulus http://www.tone-toys.com/de/Hi-Modulus.html mit hohem Carbobn-Anteil. Und da Kohle eben schwarz ist, gibt es dieses Modell nur in schwarz. Sie klingen ganz anders als die Celltex-Modulus.

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