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Mighty Moe "Amp-Strap"

Ein Verstärker, eingebaut im Gurt! Egal ob Akustische oder Elektrische, etwas Gain und ein wenig mehr Lautstärke kann doch jeder brauchen!

  • Lustig.
  • Alles in einem: Amp, Gurt und Kabel.
  • Total mobil.
  • Recht laut für das winzige Ding.

Und obwohl absolut nicht HiFi, ist "Moe" beim Üben durchaus nützlich: Man hört genauer und detaillierter....

 

Batterie-Kleinstverstärker waren immer für mich ein Horror: Denn man muss um die Ecke hören können! Ist er auf dem Boden, scheint der Sound irgendwo zwischen Oberkante Schuh und  Socke zu kommen...

Noch weniger cool sind die Dinger, die man an den Gürtel klemmt: Dort vorne, wo eigentlich der "Amp" sein sollte ist aber die Gitarre und deswegen wandert das Teil auf die Seite oder nach hinten. Und jeder bekommt den Eindruck, der Ton komme irgendwo aus dem Hintern!  

Das hat der Mighty Moe schon besser drauf: Abgesehen von dem unsichtbaren Kabel und der gefälligen Optik kommt der Ton direkt von vorne. Man hört sich besser und andere können besser zusammenspielen!

Gut, der Ton ist nicht vergleichbar mit einem Marshall-Stack, das Ding wird keine 40 Jahre lang halten und auch nie von Sammlern gesucht werden. Darum geht es auch gar nicht! Es ist cool, es ist lustig und es ist praktisch. Nicht mehr und nicht weniger.

 

 

Das Band ist nicht mal schlecht. (Es passt auch noch ins Case oder Gigbag.) Kunstleder schwarz, fast 7 cm breit und das Gitarrenkabel recht schlau eingenäht! Band, Kabel und ein kleines Verstärkerchen, was will man eigentlich mehr?

Richtig schöner Hochglanz-Karton und schwarzer Beutel für den Moe. Richtig kaufhausmäßig. Denn vornehm geht die Welt zu Grunde...

Für diese "Größe" klingt der Speaker gar nicht schlecht!

Regler für Volumen und Overdrive. Besser wir hier am Gurt können sie nicht mehr liegen. Der Ton: (fast) klar und (fast) übersteuert...

Die Batterie-Stärke wird durch ein LED angezeigt. (Eine Alkaline hält so 9 Stunden.)

Ausgang für Kopfhörer, wenn es denn ganz leise sein soll.



Der Preis beträgt 69,90 Euro.

 

Und gleich das Suchen nach dem Ton, wie es sich für Tone-Toys gehört:

Wir steckten eine Zink-Kohle Batterie rein und plötzlich waren diese Transistor-Höhen nicht mehr ganz so schlimm.

Wir steckten eine halbleere Zink-Kohle Batterie rein und Moe klang wie ein kleiner, alter, halb-kaputter Verstärker eines Blues-Gitarristen aus Chicago. Zwar leise, aber der typische Sound war da...

 



Amp im Gurt

Wer hätte es gedacht? Nach den Mini-Amps, die man sich an den Gürtel clippen kann, gibt es nun auch einen Verstärker, der sinnigerweise im Gitarrengurt untergebracht ist. Damit hat also auch der faulste Gitarrist keine Ausrede mehr, um nicht im Stehen zu üben - praktischerweise kann mit diesem Amp auch jeder an seiner Bühnenperformance arbeiten. Wie man auf dem Bild gut sehen kann befindet sich der Lautsprecher vorne, am hinteren Gurtende ist dann auch das Kabel untergebracht. Sehr umsichtig.

 

Video

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